Mercenarias / M.i.p.V. / Restless / The Lion
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Samstag, 10 Oktober, 2026 - 11:31

Mercenarias / M.i.p.V. / Restless / The Lion

DIE MERCENÁRIAS KOMMEN NACH BERLIN!


Der Anlass ist das Konzert der legendären brasilianischen Post-Punk-Band Mercenárias. Die 1982 in São Paulo gegründete Band gehörte zu den ersten queer-feministischen Formationen einer damals nahezu ausschließlich männlichen Szene und zählt bis heute zu den wichtigsten Bands der brasilianischen Undergroundszene. Dank der
Unterstützung vom Goethe-Institut kommt Mercenárias nach Berlin und feiert auch im Ausland das 40. Jubiläum ihres bahnbrechenden Debütalbums „Cadê as Armas?“ – im Rahmen ihrer 40-Jahre-Jubiläumstour, die sie zuvor bereits bei der ¡MASH-UP!-Jubiläumsparty im SO36 (2.10.) spielen.

 

Wir starten den Abend mit den Musikstücken aus dem Improvisationsworkshop, den Sandra Coutinho am Nachmittag geleitet hat (schaut im Kalender nach, wenn ihr teilnehmen möchtet). 

Es folgen Konzerte von M.i.p.V, dem instrumentalen Gitarre-Schlagzeug-Duo der deutsch-brasilianischen Gitarristin Laura.aLL – sonst mit wechselnden Schlagzeuger*innen unterwegs, sitzt an diesem Abend Pitchu Ferraz am Schlagzeug, die auch bei den Mercenárias trommelt – sowie von Restless, dem brasilianisch-australischen Noisy-
Punk-Duo von Adriessa Souza (Anti-Corpos) und Eilis Frawley. Den Abschluss bildet der Auftritt der Mercenárias.

Danach geht die Party weiter mit einem DJ-Set von The Lion – Marie Leãos Alias, Indie, Queer Pop und Alternative Rock.


Die Veranstaltung findet im Rahmen der Festivalwoche des Berliner Tag der Clubkultur statt.

¡MASH-UP! Multigender/Multiworld entstand 2011 auf einem selbstgebauten Truck bei der queeren Demo „Transgenialer CSD“ in Kreuzberg. Ein paar in Berlin lebende BIPoC und migrantische FLINTA* fanden zusammen,weil sie sich nach queer-feministischen Perspektiven aus dem Globalen Süden in der Berliner Partyszene sehnten.
Seit 2016 organisiert das Kollektiv seine gleichnamige Partyreihe und hat seither über 70 Künstler*innen aus Europa, Afrika, Asien sowie Nord- und Lateinamerika auf die Bühne gebracht.

 

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